#kostenlose #Webseite – Wer möchte noch eine Website für lau?

Webseite, Website oder Homepage?

Es klingt einfach wie eine andere Bezeichnung ein und derselben Sache… und doch gibt es einen Unterschied zwischen Webseite und Homepage. Eine Website ist auch nicht einfach die englische Übersetzung von Webseite…

Klingt komisch?

Ist aber so!!

In aller Kürze möchte ich hier einmal Licht ins Dunkel bringen:

HOMEPAGE

Der Name erklärt sich selbst: Die Homepage ist die “Heimseite” unseres Internetauftritts, also die allererste Seite, die über den klassischen Domain-Aufruf angezeigt wird.

Die Startseite unseres Auftritts kann dabei die eines Forums, Blogs oder einer Firmen-Website sein.

WEBSEITE

Die einzelnen Unterseiten einer Internetpräsenz, zum Beispiel das Impressum, eine “Über Mich” Seite oder ein Kontaktformular, sind die WEBSEITEN unserer Internetpräsenz. Wie in den Seiten eines Buches kann hier nach Lust und Laune “geblättert” werden…

WEBSITE

Dieser eigentlich englische Begriff ist die Bezeichnung unseres gesamten Webauftritts. Von der Startseite / Homepage, über den News-Blog bis zum Impressum oder der Bilder- und Videogalerie beschreibt dieses Wort das gesamte Paket, welches ihr euren Besuchern in seiner Gesamtheit “um die Ohren” haut.

Kostenlose Websites

Es gibt viele Wege, eine Website zu erstellen und kostenlos zu betreiben. Aber reicht das auf Dauer, um den Erwartungen der unterschiedlichen Zielgruppen an einen seriösen Auftritt gerecht zu werden? Eine eigene Internetpräsenz ist für jedes Unternehmen praktisch unabdingbar geworden, um auf sich aufmerksam zu machen und neue Kunden zu gewinnen.

Und ein Sportverein ist so gesehen nichts anderes. Ein Unternehmen, welches sich präsentieren muss. Viele potenzielle „Kunden“ informieren sich zunächst im Internet, bevor sie sich für eine Dienstleistung, ein Produkt oder eben ein Sportangebot entscheiden. Auf der Vereinsseite werden darüber hinaus wichtige Ergebnisse oder Fotos von Ereignissen veröffentlicht. Die Mitglieder werden über News, Termine und weiteres Wissenswertes informiert. Nicht zuletzt nutzen Privatpersonen und einzelne Sportler die vielfältigen Möglichkeiten, die eine kostenlose Website bietet, indem sie Fotos und/oder Tagebücher veröffentlichen.

Letztlich lohnt es sich also für jeden, online Präsenz zu zeigen.

Dank vieler Anbieter ist das heutzutage einfach und unkompliziert.

Es gibt Anbieter, bei denen man eine dauerhaft kostenlose Website einrichten kann – diese genügt jedoch selten den Qualitätsansprüchen, die Nutzer heute an Internetseiten stellen:

  • Eine Website sollte mit einer eigenen Domain Vertrauenswürdigkeit signalisieren.
  • Sie sollte ansprechend gestaltet sein und auch auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones funktionieren.
  • Nicht zuletzt sollte die Website rund um die Uhr abrufbar sein, wofür zuverlässiges Hosting nötig ist.

Wenn sie diese Ansprüche erfüllt, wird die eigene Seite zum Mitglieder-, bzw. Kundenmagnet.

Wer es komplett „easy“ und kostenlos in Eigenregie probieren möchte, für den haben wir hier eine kleine Liste zusammengestellt:

Homepage Baukasten

Nach eigener Aussage ist dieser Anbieter 100% kostenlos, es sind keine Programmierkenntnisse benötigt, die Seite wird automatisch Google-Optimiert, man ist web 2.0 kompatibel – dementsprechend wird die Seite auf allen Endgeräten optimiert angezeigt und es stehen „tolle Design-Vorlagen“ bereit.

Was auf den ersten Blick allerdings verschwiegen wird: Die Seiten (und zwar jede einzelne Unterseite!) wird nach und nach mit Onlinewerbung zugebombt. Wer das nicht will, muss zahlen.

Allerdings hat man FAST eine eigene Domain (sofern der Name noch nicht vergeben ist!), an deren Endung lediglich ein „.tl“ angehängt wird. Diesen „Service“ haben andere kostenlose Anbieter nicht.

http://www.homepage-baukasten.de/

Bei anderen Diensten hat man lediglich eine „Subdomain“. Eine zur Verfügung gestellte Adresse des Anbieters, mit der man glücklich sein muss.

Allerdings ist das auf lange Sicht kontraproduktiv! Zum einen haben Suchmaschinen es schwerer, die Seite im world wide web zu finden, zum anderen kann sich kaum jemand eine so lange Adresse merken. Auch der Name der Anbieter selbst könnte nicht allzu sehr von Vorteil sein. www.fightclub.wix.com ist sicher alles andere als optimal.

Weitere Anbieter sind:

http://de.jimdo.com/

http://de.wix.com/

https://www.yola.com/de

http://www.npage.de/

http://www.beepworld.de/

Alle haben ihre Vor- und Nachteile, die jeder für sich selbst recherchieren muss.

Bei einem Anbieter bekommt man beispielsweise eine kostenlose E-Mail-Adresse, passend zur Internetadresse hinzu, bei dem anderen bekommt man kein Upload-Limit gesetzt, das heißt, man kann so viele Medien hochladen wie man will…

Hat man erst einmal seine Homepage erstellt, hagelt es allerdings Nachteile.
Zum Beispiel ist es nicht ganz so einfach mit dieser bei Bedarf zu einem neuen Anbieter zu wechseln – das kann je nach Umfang eine sehr aufwändige Arbeit sein.

Alle diese kostenlosen Anbieter haben dazu auch eines gemeinsam:

Wirklich kostenlos sind sie gar nicht!

Auf der eigenen Seite taucht plötzlich Werbung auf…und zwar in jedweder Form und Farbe. Nur selten hat diese Werbung etwas mit der eigenen Branche zu tun…und wenn, dann sind es Werbeanzeigen von der Konkurrenz. Herzlichen Glückwunsch. Im schlimmsten Fall sind die Website-Besucher so genervt, dass der Werbeeffekt der eigenen Präsenz nach hinten los geht. Mühsames Marketing bis hierhin ist damit schlagartig für die Katz.

Ein paar Euro investieren

Wie bei jeder (anständigen?) Werbung muss ich also einen Teil meines Budgets für die Internetpräsenz kalkulieren. Hier etwas mehr, dort etwas weniger.

Je mehr ich investiere, desto professioneller wird mein Auftritt.

So einfach ist das.

Je professioneller mein Auftritt, desto größer die Werbewirkung…

..desto mehr Kunden gewinne ich.

Plausibel. Oder?

Wer gut „ankommen“ will, muss gute Werbung machen.

Und gute Werbung ist nunmal nicht umsonst. Aber auch nicht teuer!

Gegen einen günstigen Monatsbeitrag erhält man meistens alle Zutaten, um eine seriöse Website zu erstellen: eine eigene Domain, sicheren Webspace, professionelle Designvorlagen, Marketing Tools und vieles mehr.

Wie das dann mit anständigen Texten funktioniert, muss man sich anlesen 😉

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Aber nun hat dieser Artikel einen Weg versprochen, ganz für LAU an eine Website zu kommen. Woher also nehmen, wenn nicht stehlen?

KOSTENLOS vs. UMSONST – der Unterschied

Sind wir uns einig: Wir wollen möglichst nichts für unsere Werbung im Internet ausgeben. Aber etwas dafür „tun“? Kein Thema! 😉 Und das ist schon der Trick daran!

Wir „arbeiten“ für unsere Webseite..

Hier also einmal einige Tipps

wie man eine Website für lau bekommt:

1.) Website Sponsoring

So wie ein Sponsor neue Trainingsshirts, Equipment oder Transportkosten übernehmen kann, kann er auch die laufenden Kosten einer Website übernehmen. Alles eine Frage der Verhandlung: Von gezielter Logosetzung auf den Internetseiten, Nennung in der Presse, bis hin zur Banner und Trikotwerbung ist alles möglich. Als „Gegenleistung“ leitet man die Rechnungen für alle Internetangelegenheiten einfach weiter…

2.) Tauschgeschäft

Sicher gibt es das ein oder andere Mitglied im Verein, welches sich mit der Arbeit im world wide web auskennt. Vielleicht ist sogar ein Profi dabei? Vielleicht übernimmt dieser sogar bereits die meiste Arbeit an einer bestehenden Seite? Was wäre, wenn dieses Mitglied auch noch die Kosten übernimmt? Als „Gegenleistung“ erhält das Mitglied Vergünstigungen im Verein, zusätzliche Einzelstunden beim Trainer, oder oder oder…

Oder aber, es wird eine ganze Firma in die Pflicht genommen. Die IT-Firma des Mitglieds XY übernimmt Kosten und Arbeit an der Website und erhält dafür nach Absprache ein kostenloses Seminar in den firmeneigenen Räumen. Das ganze medial geschickt in Szene gesetzt, bringt darüber hinaus zusätzliche (kostenlose! 😉 ) Werbung!

3.) passende Werbung

Werbebanner auf der Website sind lästig. Daher wollen wir uns nicht mit den angeblich kostenfreien Diensten (s.o.) auseinandersetzen. Aber was ist mit „passender“ Werbung?

Ein Banner/ Link zum örtlichen Sportgeschäft, am besten noch mit einem Rabatt- oder Vorteilscode, ein Logo der regionalen Versicherungsgesellschaft, mit einem speziellen Angebot für eine Unfallversicherung, eine Verlinkung zur lokalen Diskothek oder zu einem Veranstalter, dessen/deren Räumlichkeiten der Verein bei größeren Events nutzt… passende Werbung, die nicht negativ auffällt, gibt es genug. Sie muss nur geschickt eingesetzt werden und dem Betrachter einen Vorteil verschaffen. Als fester Bestandteil der eigenen Internetpräsenz passen diese Angebote zum Vereins-Image – und refinanzieren bei geschickter Verhandlung die Kosten des Webauftritts.

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